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Yachtcharter Polynesien

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Dream Yacht Charter, Sunsail, Tahiti Yachtcharter und The Moorings.

Charterpreise
in Euro/Woche

Kojen

Kabinen

19.12.-09.01.

09.01.-19.03.
19.11.-19.12.

20.08.-19.11.

19.03.-02.07.

02.07.-20.08.

Kaution

Katamarane SuperPremier

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Catana 42 Carbon Infusion

8

4

3.900

3.350

3.750

4.175

5.170

7.000

Katamarane Premier

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Catana 55 Carbon Infusion*

12

6

5.800

5.000

6.100

7.050

9.050

9.000

Catana 47 Carbon Infusion*

8+2

4+2

5.000

4.400

5.300

6.400

7.850

8.000

Katamarane

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Catana 50 OC*

10

5

4.800

4.100

5.000

5.860

7.400

8.000

Catana 47 custom*

8+2

4+2

4.500

3.950

4.770

5.760

7.050

8.000

Catana 41 OC

8+1

4

3.300

2.850

3.200

3.500

4.400

5.000

Segelyachten SuperPremier

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Sun Odyssey 439

8+2

4

2.550

2.200

2.700

3.200

3.900

3.500

Oceanis 41

6+2

3

2420

2090

2565

3040

3705

3.500

Segelyachten Premier

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Sun Odyssey 439

8+2

4

2.420

2.090

2.565

3.040

3.705

3.500

Segelyachten

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Harmony 52

10+2

5

2.420

2.090

2.565

3.040

3.705

4.000

Harmony 47

8+2

4

2.100

1.800

2.200

2.650

3.250

3.500

 

 

 

Raiatea

Um Raiatea ranken sich viele Legenden, und vieles deutet darauf hin, dass die polynesische Kultur dort ihren Anfang nahm. Diesen Eindruck untermauern nicht nur die vielen Überlieferungen und der Status als Inselheiligtum, sondern auch die alten Kultstätten auf Raiatea. Beim ersten Kontakt mit den Europäern befand sich dort das Zentrum der religiösen und politischen Macht über Polynesien als Region und Zivilisation.

Raiatea wird vom selben Korallenriff eingeschlossen wie die im Norden liegende Nachbarinsel Tahaa. Attraktiv ist die Insel gerade für Taucher, die in der Umgebung des Korallengürtels reichlich Gelegenheit zum Entdecken von Unterwasserwelten bekommen: sei es im „Japanischen Garten“ in der Krakengrotte (für erfahrene Taucher), oder am Wrack der „Nordby“ einem um 1900 gesunkenen Dreimaster. Unter den zahllosen Fischarten, die sich dort beobachten lassen, finden sich auch Riffhaie und Napoleonfische.

 

Der Korallengürtel bietet guten Schutz vor rauer See, bietet aber zahlreiche Riffpassagen, durch die man problemlos in die Lagune einlaufen kann. Geschützte Buchten und Liegeplätze sind zahlreich und auf geradezu ideale Weise verteilt. Zusammen mit den günstigen Wetterbedingungen ist es eigentlich kein Wunder, dass sich das Zivilisationszentrum der Vergangenheit zu einem modernen Zentrum für Yachturlaub und Wassersport entwickelt. Auf der Nachbarinsel Tahaa sind die Gegebenheiten ähnlich, und die Entwicklung vollzieht sich entsprechend parallel.

 

So sind hier vom klassischen Monohull über Katamarane bis hin zu Motoryachten alle Modelle und Spielarten von Yachtcharter, Segel- und Yachturlaub vertreten. Die Umgebung wirkt beinahe wie ein perfekt organisierter Freizeitpark für Segelurlauber: wunderbare Lagunen, zauberhafte kleine Inseln, herrliche Landschaften – all das nicht nur begrenzt auf eine Insel und den momentanen Standort, sondern auf ein vielfältiges Archipel verteilt und bequem innerhalb einer halben oder ganzen Tagesfahrt erreichbar.

 

Für Landgänge bieten sich wie auf den Nachbarinseln eine ganze Reihe interessanter Touren in die bergige Umgebung der Küstenlinie an: beispielsweise vom Krater Faaroa über den gleichnamigen Fluss (dem einzigen schiffbaren Fluss der Gesellschaftsinseln), bis zu den Wasserfällen und den Gipfel des Temehani, wo die seltene Gardenienart „Tiare Apetahi“ wächst. Auch die alten Anlagen der polynesischen Theokratie können besichtigt werden. Der wichtigste religiöse Stätte Raiateas und damit das eigentliche historische Machtzentrum der Gesellschaftsinseln war der Marae Taputapuatea im Opoa-Tal an der Ostküste.

 

Bora Bora

Bora Bora, die „Perle des Pazifiks“, ist in vieler Hinsicht der Inbegriff einer Trauminsel. Künstler, Denker und Genießer wie Alain Gerbault, Herman Melville oder Paul-Emile Victor waren von Bora Bora fasziniert, und die Insel inspiriert auch die Generationen der Gegenwart unvermindert mit ihrem Zauber. Drei Berge – der höchste unter ihnen Otemanu mit 727 m – prägen das Landschaftsbild. Die größte Landmasse bildet ein erloschener Vulkan, umgeben von einer der schönsten Lagunen der Welt. Spontan erinnert die Lagune von Bora Bora an ein vielfarbig leuchtendes Schwimmbecken, und die Infrastruktur der Insel hilft in jeder erdenklichen Art und Weise dabei, das Erleben dieses Naturschwimmbads so angenehm wie möglich zu machen. Im glasklaren Wasser der Lagune liegen eine Reihe kleiner Inseln (Motus) mit luxuriösen Hotelanlagen, die sich lose um die Hauptinsel am Rand der Lagune gruppieren. Auch der Flugplatz der Insel befindet sich auf einer der Motus in der Lagune. Besonders zu erwähnen sind die „Glocken des Hiro“ auf Motu Toopua – „klingende Blöcke“ auf dem über 100 m hohen Hügel des Inselchens.

 

Von den Hotels der Insel aus hat man naturgemäß einen wunderbaren Blick auf die Lagune von Bora Bora. Service, Speisen und Getränke und Hotelrestaurants sind durchweg hervorragend. Ganz allgemein sind Restaurants und Gastronomie ebenso legendär wie die Insel selbst.

Tauchen wird auf Bora Bora groß geschrieben. Eigens zu nennen sind hier die „Rochenavenue“, „Das weiße Tal“ außerhalb der Lagune im Norden der Insel sowie der Tauchplatz vor der Landspitze Tupitipiti. Zahlreiche Hai- und Rochenarten kann man auf der Insel beobachten und sogar füttern. Jetski oder romantische Fahrten in der Piroge sind in der Lagune von Bora Bora ebenso möglich wie ausgiebige Sonnenbäder auf den kleinen, über das kristallklare Wasser der Lagune verstreuten Motu-Inseln. Die schönsten Strände liegen in den beiden großen Buchten zwischen dem Pointe Paopao und dem Pointe Matira im Südwesten der Insel. Boote verschiedener Größen stehen zur Miete bereit; unter anderem auch große Boote mit Skipper für die Schwertfischjagd auf hoher See.

 

Zahlreiche Folkloreveranstaltungen, Zeremonien und Tänze sorgen dafür, dass die polynesische Atmosphäre und Kultur bei aller moderner internationaler Annehmlichkeit nicht verloren geht. An Attraktionen an Land besonders zu erwähnen sind die hinreißenden Overwater-Bungalows, die ausschließlich mit Pirogen betreut und versorgt werden. Auch die aufregenden Ausflüge ins Landesinnere – sowohl zu Fuß als auch mit dem Auto (in der Regel mit Führer) sind ein guter Grund für einen ausgiebigen Landgang. Für Gebirgssafaris mit dem Auto stehen Geländewagen bereit.

Tahiti

Der über 2200 m hohe Berg Orohena beherrscht mit mehreren Nebengipfeln die Landschaft der bergigen Insel. Der Hafen der Stadt ist durch einen Korallengürtel geschützt. Das Küstengebiet im Osten der Insel lockt mit spektakulären Felsenlandschaften, die sich mit langen Stränden aus schwarzem Basaltsand abwechseln. Dort findet man Wellengänge, die zum Surfen wie geschaffen sind. An der Küste entlang führt eine kurvenreiche Straße durch üppige Gärten mit Hibiskushecken, Paradiesvögeln und majestätische Brotbäumen. Die Hauptstadt Papeete liegt auf einem schmalen Küstenstreifen im Nordwesten der Insel und erstreckt sich über Berghänge weiter nach Norden und Westen.

 

Attraktionen für Segelurlauber und Wassersportler sind der Leuchtturm von Pointe Venus, der Papehue Mahana Park (ein öffentlicher Nationalpark mit zahlreichen Möglichkeiten zum Wassersport), das Lagunarium und nicht zuletzt der sehenswerte Yachthafen von Papeete selbst. Für Kunst- und Kulturfreunde empfehlen sich das Paul Gauguin Museum, das Museum von Tahiti und ihren Inseln sowie das Perlenmuseum.

Das schon vom Wasser und von der Küste aus markant wirkendende Bergpanorama bestimmt auch die Bedingungen im Landesinneren der Insel. Tahiti besteht aus 2 Teilen: Die große, kreisförmige, von tiefen Tälern durchzogene Halbinsel Tahiti Nui die kleine Halbinsel Tahiti Iti, die mit Tahiti Nui über eine schmale Landbrücke, den Isthmus von Taravao verbunden ist. Beide Teile der Insel sind ausgesprochen bergig und die Natur im Landesinneren beeindruckend ursprünglich. Wanderer und Naturliebhaber kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Neben den vielen Tälern mit ihrer üppigen Vegetation, den vielen Wasserfällen, Höhlen und archäologisch interessanten Stellen sind besonders das Hochtal Papenoo, der Maroto-Pass, der Kratersee Vaihrira sowie Naturschutzgebiet Fenua ai'here zu erwähnen.

 

Autos für Exkursionen und Inselrundfahrten kann man am Flughafen, in den großen Hotels oder und in der Stadt mieten. Das Taxi bietet hier eine Alternative – allerdings sollte man hier Vorsicht walten lassen und sich vorher beim Fahrer nach dessen Tarif erkundigen. Für Safaris im Landesinneren sind Geländewagen erhältlich. Wer Tahiti von von oben erleben will, kann auch einen Hubschrauber-Service in Anspruch nehmen.

Papeete hat seine eine eigene Bar- und Diskothekenszene und ein lebhaftes Nachtleben. An Wochenenden und Feiertagen pulsiert es bis 3:00 Uhr, teilweise sogar bis 4:00 Uhr morgens.

 

Moorea

Die Insel Moorea umgibt seit jeher ein Hauch von Mystik. Auch ihren heutigen Namen verdankt die Insel, die früher „Aimeho“ hieß, der Vision eines Hohepriesters. In der Vergangenheit war sie einer der Hochburgen der königlichen Familie Pomare und ein religiöses Zentrum der Inselgruppe, und im 19. Jahrhundert wurde dort die erste Bibel in tahitianischer Sprache gedruckt. In alter Zeit soll dort der Heldenkrieger Pai den Gott Hiro von der Insel vertrieben haben. Der Speer des Kriegers verfehlte sein Ziel, traf stattdessen einen der Berge der Insel und durchbohrte ihn. So entstand der Legende zufolge das Loch im Moua Puta, dem „durchlöcherten Berg“ von Moorea.

 

Zentrales Landschaftselement sind zwei tief in die Berglandschaft einschneidende Buchten im Norden. Die nach dem Seefahrer James Cook benannte Bucht der Insel (Baie de Cook) und die Baie d'Opunohu bezaubern beide durch ihr dunkles, tiefes Wasser und die umgebenden hohen, gezackten Gipfel, unter ihnen der Berg Rotui. Der besondere Charakter dieser Landschaft hat seit jeher Künstler und Philosophen angezogen.

Bei all ihrem mystischem Charme hat Moorea auch eine sehr diesseitige und spaßorientierte Seite. Weiße Sandstrände und Korallengärten mit einer vielfältigen Unterwasserfauna laden zum Schnorcheln, Tauchen und Sonnenbaden ein. Von mehreren Tauchclubs wird „Shark Feeding“ organisiert, bei dem sich Haie in ihrer natürlichen Umgebung beobachten und sogar füttern lassen. Auch Wale und Delfine können unter Anleitung des Meeresbiologen Dr. Michael Poole beobachtet werden. Heiße Tipps für Surfer sind die Riffpassage Matauvau in Haapiti und der Küstenstreifen vor dem Dorf Athia. Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten für Bootsausflüge in die Lagune, Jetski, Wasserski, Gleitschirmfliegen, Aquaskop, Hochseefischen, organisierte Picknicks auf einem der Motus (Inselchen) und vieles mehr.

 

Auf Moorea gibt es Hotels und Pensionen aller Preisklassen. Wellness-Zentren bieten Entspannung und Pflege von Körper und Geist, und unzählige Restaurants und Snackbars mit internationaler und typisch tahitianischer Küche sorgen fürs leibliche Wohl. Highlights für Landgänge sind die Kunstgalerien und allgemein das Kunsthandwerk auf der Insel, das Haus der Natur von Mou'a Roa, Tiki Village, das Moorea Delfin-Zentrum, die Minibahn von Moorea und die Destillerie und Fruchtsaftfabrik.

 

Für begeisterte Wanderer und Bergsteiger werden mehrere Exkursionen ins Landesinnere werden angeboten: unter anderem eine Wanderung von Moorea von Vaiare nach Paopao, ein Ausflug zum Pass der drei Kokospalmen und ein Ausflug ins Grüne, zum Vaiana-Tal und dem Berg Mou'a Roa. Auch eine Tour auf den 900 m hohen Berg Rotui ist für erfahrene Bergsteiger in Begleitung eines Führers möglich.

Autos kann man am Flughafen, in den großen Hotels oder und in der Stadt mieten. Das Taxi bietet hier eine Alternative – allerdings sollte man hier Vorsicht walten lassen und sich vorher beim Fahrer nach dessen Tarif erkundigen.