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Yachtcharter Athen Saronischer Golf

Motoryachten, Segelyachten und Katamarane aber auch kleine Sportboote warten auf Sie.

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Unsere Starhäfen:

  • Athen (Alimos Marina)
  • Athen (Zea Marina)
  • Athen (Agios Kosmas Marina)
  • Athen (Flisvos Marina)
  • Epidavros
  • Lavrion (Port Lavrion)
  • Lavrion (Olympic Marina)
  • Poros

Der Saronische Golf gilt als Athens blaue Lagune und ist aufgrund der landschaftlichen Schönheit und der optimalen Segelbedingungen das Hausrevier der Griechen und Lieblingsdestination vieler europäischer Segler. Der 7-tägige Törn-Tipp ist ideal für Familien und Reviereinsteiger. Kurzen Segeletappen, viel Zeit für Badestopps in schönen kleinen Buchten und Ausflügen zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Törnvorschlag:

Athen 28 Sm

Poros 25 Sm

Hydra 12 Sm

Ermioni 12 Sm

Spetses 28 Sm

Plaka bei Leonidion 30 Sm

Athen

Unsere Partner vor Ort:

AF Yachting, Athenian Yachts, Dream Yacht Charter, Egiali Yachting, Isalos Yachting, Istion Sailing, Kavas Yachting, Kekeris Yachts, Kiriacoulis, MG Yachts, Navigare Yachting, ND Sails Yachts, Olympic Yachting, Pitter Yachting, Seafarer Sailing, Sunsail und The Moorings.

Revierinformationen:

Wind & Wetter:

In diesem Revier ist der Sommerwind je nach Segelgebiet sehr unterschiedlich. Im Saronischen Golf zwischen dem Ausgang des Kanals von Korinth und dem Kap Sounion an der Nordküste sowie zwischen der Festlandküste und Methana an der Südküste ist der vorherrschende Wind der Meltemi, der zwischen Juli bis Oktober weht. Er weht aus Nord-Nordost oder Nordost mit einer Stärke von 4 bis 6 Bft. Um das Kap Sounion herum legt der Meltemi an Stärke zu. Hier treten auch Fallböen auf.

 

 

Wenn im Saronischen Golf keine Meltemi-Wetterlage vorherrscht, kommt der Wind meistens aus dem Süden. Im Argolischen Golf hingegen kann man sich meistens auf den Meltemi verlassen. Die Ostküste hinunter kann ein schwächerer Meltemi aus Nordost oder ein südlicher Wind aus Südost oder Südwest wehen. Im Frühjahr und Herbst wehen die Winde aus südlichen Richtungen und meist schwach bis mäßig. Allerdings können an dieser Küste, besonders bei Reparation Astros, ohne Vorwarnung Fallwinde mit Stärken 6 bis 7 Bft. auftreten, auch wenn kurz zuvor noch Flaute herrschte. Diese Winde können 6 bis 7 Stunden anhalten. Im Frühjahr und Herbst kann es zu Sturmgewittern kommen, die aber von relativ kurzer Dauer sind (1 bis 2 Stunden). Ansonsten haben sowohl der Saronische als auch der Argolische Golf im Allgemeinen ein sehr mildes und sonniges Klima.

 

 

Beste Segelzeit:Mai bis Juni und September bis Oktober.

 

Navigation:

Einfach; Navigieren in Landnähe ist Vorsicht geboten.

 

Schwierigkeitsgrad:

Mittel bis schwierig.

 

Tipps:

Ägina (Egina) – Durch die Lage der Insel Ägina war sie schon seit jeher ein wichtiges Handelszentrum in dieser Region. Die Insel besitzt einen prägnanten, dreieckigen Umriss. Zwischen 1826 und 1928 war Ägina sogar die Hauptstadt des neuen freien Griechenlands. Im dortigen Hafen liegt man geschützt, aber Nordwestwinde verursachen oft Schwell.

Hydra (Ydra) – Die schmale, langgezogene Insel Hydra erstreckt sich parallel zur Küste des Peloponnes. Eindrucksvoll ist das weiße Kloster auf dem Berg oberhalb des Hafens. Große, herrschaftliche Häuser und enge, verwinkelte Gassen winden sich terrassenförmig um den Hafen. Hydra ist autofrei: Transporte jeglicher Art werden mit Eseln bewältigt. Bei heftigen Nord- bis Nordostwinden entsteht gefährlicher Schwell im Hafen. Als Alternative bieten sich der Hafen Mandraki oder die südwestlich liegenden Ankerplätze Vlychos, Ormos Molos, Petassi, Bisti und Nikolaos an. Eine weitere, in den Sommermonaten gut geschützte Bucht findet der Yachturlauber in der Nähe von Ormos Skinthos auf der Insel Dokos, nordwestlich von Hydra.

Poros – Eine flache Passage trennt diese reizvolle Insel von der Küste der großen Halbinsel des Peloponnes. In der Antike war Poseidon der Schutzpatron der Insel. Ein paar Ruinen des Poseidon-Tempels an der malerischen Ostseite der Insel sind frei zu besichtigen. Wenn man eine ruhige Nacht auf seiner Charteryacht verbringen möchte, sucht man sich einen Ankerplatz in einer der kleinen Buchten in der Passage: Dafür bieten sie die Dana Bucht, die Russian Bay, Ormos Neorion, Aliki, Porou oder die Kloster Bay an.